kommunikativ.es

Aktuelle Gefahrenmeldungen

Im Gefahrenfall erhalten Sie hier sowie auf der Internetseite der Stadtverwaltung Esslingen, ereignisbezogen Informationen

Derzeit liegen keine aktuellen Informations- oder Gefahrenmeldungen vor.


Weitere Informationen zum Thema Gefahrenmeldungen erhalten Sie hier:

Besser informiert und schneller gewarnt

Bei Großschadensereignissen und in Notlagen spielt die Information der Bevölkerung eine wichtige Rolle. Warn-Apps, die Sie auf Ihr Smartphone oder Ihr Tablet laden können, warnen Sie vor drohenden Gefahren.

In diesem Zusammenhang haben wir die wichtigsten Informationen zu diesem Thema in unserem Flyer für Sie zusammengefasst.

Besser informiert und schneller gewarnt (284 KB)


Warn-APP NINA

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie z. B. Gefahrstoffausbreitung, Großbrand, Unwetter und Hochwasser versandt werden. Technischer Ausgangspunkt für NINA ist das modulare Warnsystem des Bundes (MoWaS).

Seit Anfang Oktober 2016 nutzt das Land Baden-Württemberg zur Warnung der Bevölkerung die Warn-Applikation NINA des Bundes.

Auch die Stadtverwaltung Esslingen warnt ab 2017 die Bürgerinnen und Bürger neben den Warndurchsagen im Radio (SWR und weitere örtliche Radiosender) über diese App.


Sonderinformationsdienst der Landesregierung

Das Projekt infodienst-bw.de

Der Ministerrat des Landes hat am 23. Oktober 2001 als Teil des Anti-Terror-Programms den ressortübergreifenden Aufbau eines speziellen Internetangebots zur Information der Bevölkerung und der Presse in einem Katastrophenfall oder bei einem größeren Schadensereignis in Baden-Württemberg beschlossen.

Dieser Internetauftritt ermöglicht es den Ministerien des Landes, der Bevölkerung und den Medien in einer Krisensituation auf sehr leistungsfähigen Servern sachliche, qualifizierte und vor allem aktuelle Informationen auf schnellem Weg weiterzugeben.

Je nach Bedarf werden Informationen wie Lageberichte, Pressemitteilungen, Warnungen, Aufrufe, Fahndungsmeldungen, Vermisstenmeldungen, Verhaltensempfehlungen, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner für Angehörige und Betroffene eingestellt.

Die Internetseiten sind auf sehr leistungsfähigen und weitgehend ausfallsicheren Servern gespeichert. Damit sich die Inhalte auch bei einer hohen Auslastung des Servers beziehungsweise der Netzanbindung schnellstmöglich laden, besteht der Auftritt aus Seiten ohne besondere grafische und multimediale Elemente. Der Auftritt ist barrierefrei gestaltet.

Quelle:
Innenministerium Baden-Württemberg

Im Katastrophenfall finden Sie weitere Informationen beim Sonder-Informationsdienst der Landesregierung.


Hochwasser

Eine frühzeitige Warnung vor drohenden Hochwassern ermöglicht es allen Akteuren, rechtzeitig zu handeln. Verfolgen Sie deshalb die aktuellen Unwettermeldungen und Hochwasserwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und der Hochwasservorhersagezentrale (HVZ)

Unwetterwarnungen

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) veröffentlicht aktuelle Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen für alle Regionen Deutschlands. Dazu gehören unter anderem schwere Gewitter, heftiger Starkregen, ergiebiger Dauerregen, starker Schneefall oder starkes Tauwetter.

Hochwasservorhersagezentrale (HVZ)

Die Hochwasservorhersagezentrale (HVZ) der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) liefert mit den aktuellen Wasserständen, Abflüssen, Vorhersagen und Lageberichten über den Hochwasserverlauf die Voraussetzung, um alle Maßnahmen bei einem Hochwasser rechtzeitig umzusetzen. Die HVZ bündelt diese Informationen und macht sie den zuständigen Verwaltungsstellen, der Bevölkerung und den Medien zugänglich. Die Daten werden im Routinebetrieb täglich, bei Hochwasser bis zu halbstündlich aktualisiert und über Internet, Videotext, Rundfunk und eine automatische Telefonansage veröffentlicht.

Zusätzlich berechnet die HVZ Hochwasserfrühwarnkarten für Einzugsgebiete mit einer Fläche von unter 200 km². Für Stadt- und Landkreise werden Warnungen in vier verschiedenen Stufen erstellt: geringe, mäßige, mittlere und hohe Hochwassergefährdung. Die Frühwarnkarten werden alle drei Stunden aktualisiert und beziehen sich jeweils auf die Hochwassergefahr der nächsten beiden Tage. Die Verlässlichkeit der Hochwasserfrühwarnung hängt wesentlich von der Güte der Niederschlagsvorhersagen ab und nimmt für den zweiten Tag der Frühwarnung ab.


Waldbrandgefahr

In den waldbrandgefährdeten Regionen werden Waldbesucher durch Informationstafeln in Erholungsgebieten und an Wanderparkplätzen über das Thema Waldbrand, Verhaltenshinweise und die aktuelle Waldbrandwarnstufe informiert. Letztere werden auch im Internet beim Deutschen Wetterdienst oder bei den Ländern sowie über die lokalen Medien wie Presse und Radio bekannt gegeben.

Damit Sie sich bei Hitze trotzdem ohne Gefahr in die Kühle des Waldes wagen können, haben wir die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensregeln zusammengestellt.

Worauf ist zu achten:

  • Beachten Sie das generelle Rauchverbot in Wäldern, das grundsätzlich vom 1. März bis 31. Oktober gilt.
  • Brennende Zigaretten dürfen nicht aus dem Auto geworfen werden, auch nicht in der Nähe des Waldrandes, am besten nirgendwo.
  • Grillen Sie nur an offiziellen Grillplätzen. Das Feuer muss an den erlaubten Plätzen immer beaufsichtigt und beim Verlassen vollständig gelöscht werden. Bei höchster Gefahrenstufe sind offene Feuer generell verboten, auch an den vorgesehenen Plätzen.
  • Grillen auf mitgebrachten Grillgeräten ist nicht gestattet.
  • Offenes Feuer außerhalb des Waldes muss mindestens 100 Meter vom Waldrand entfernt sein.
  • Beachten Sie Sperrungen.
  • Meiden Sie die besonders gefährdeten Graswege und Grasparkplätze. Sie sind bis in tiefe Schichten ausgetrocknet. Schon ein heiß gelaufener Auto-Katalysator könnte dort einen Waldbrand entzünden.
  • Glasflaschen oder -scherben dürfen nicht in Wald und Flur landen. Sie können bei Sonneneinstrahlung wie ein Brennglas wirken.
  • Falls es doch zum Waldbrand kommt, muss dieser sofort und mit genauer Ortsangabe gemeldet werden.

Landeserdbebendienst Baden-Württemberg

Der Landeserdbebendienst Baden-Württemberg (LED) stellt aktuelle Erdbebeninformationen zur Verfügung. Die Messungen erfolgen in ständiger Zusammenarbeit mit benachbarten Institutionen im In- und Ausland. Seit 2011 bilden die Landeserdbebendienste von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zusammen den Verbund  “Erdbebendienst Südwest“


Kernreaktorfernüberwachung

Die Kernreaktor-Fernüberwachung (KFÜ) ist ein komplexes System zur
online-Überwachung der kerntechnischen Anlagen im Land, das die Landesanstalt
für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) im Auftrag der
baden-württembergischen Atomaufsicht betreibt und kontinuierlich weiter
entwickelt. Es erfasst und überwacht täglich über 340.000 Messwerte innerhalb
und außerhalb der Anlagen, vollautomatisch und rund um die Uhr. Mit diesem
System kann die Aufsichtsbehörde die gemessenen Werte auf Einhaltung von
Grenzwerten und Schutzzielen überprüfen. Das System alarmiert beim Überschreiten
von Warnschwellen selbständig die zuständigen Stellen.

Mit diesem System überwacht die LUBW auch ständig den Strahlenpegel in der
Umgebung inländischer und grenznaher ausländischer Kernkraftwerke. Die Messwerte
der Gamma-Ortsdosisleistung werden regelmäßig nach Karlsruhe übertragen. In
einem 10 km-Radius um die inländischen Kernkraftwerke Obrigheim, Neckarwestheim
und Philippsburg herum sind jeweils rund 30 Funksonden angeordnet. Im Halbkreis
auf baden-württembergischem Gebiet um die grenznahen ausländischen
Kernkraftwerke Fessenheim (Elsass) und im schweizerischen Leibstadt am Hochrhein
herum befinden sich jeweils rund ein Dutzend Stationen. Daten von mobilen
Messfahrzeugen sowie Messnetzen Dritter, etwa benachbarter Bundesländer, des
Bundes und angrenzender Staaten, sind ebenfalls in das System eingebunden.

Um die zuständigen Behörden frühzeitig vor einem luftgetragenen Eintrag
radioaktiver Stoffe zu warnen, werden zudem an 12 Messorten
Radioaerosolmessstationen betrieben. In diesen Stationen wird regelmäßig die
Umgebungsluft durch Luftfilter gesammelt und kontinuierlich
gamma-spektrometrisch ausgewertet. Diese Spektren werden im Stunden-Takt zur
LUBW übermittelt und verarbeitet. Im Alarmfall werden die Daten sofort
übertragen, von der LUBW ausgewertet und umgehend dem Umweltministerium zur
Verfügung gestellt.

Quelle:
Landesanstalt für Umwelt, Messung und Naturschutz Baden-Württemberg

Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie im hier:
Flyer KFÜ Kernreaktor-Fernüberwachung Baden-Württemberg
Online-Messwerte



Info

In Notfällen erreichen Sie uns ausschließlich über den europaweiten

NOTRUF 112


Kontakt

Feuerwehr Esslingen am Neckar
Geschäftsstelle
Pulverwiesen 2
73728 Esslingen am Neckar
Telefon (07 11) 35 12-37 00


Andreas Gundl
Leiter der Stabsstelle Besondere Gefahrenabwehr
Feuerwehr Esslingen am Neckar
Pulverwiesen 2
73728 Esslingen am Neckar Esslingen am Neckar
Telefon (07 11) 35 12-37 41
Fax (07 11) 35 12-37 49

Unwetterwarnungen für Baden-Württemberg

Aktuelle Unwetterwarnungen für Baden-Württemberg



Weitere Informationen: www.unwetterzentrale.de
©MeteoGroup


Bevölkerungswarnung

Wichtige Warnmeldungen halten Sie von uns auch über die Notfall-Informations und Nachrichten App des Bundes
NINA

Hilfreiche Seiten

Es liegen keine Seitenbewertungen vor
* Unter Umständen werden keine oder weniger als 10 Ergebnisse angezeigt